Elbląg (dt. Elbing)

Die Stadt Elbląg (deutsch: Elbing) liegt am Fluß Elbląg zwischen dem Drausensee und dem Frischen Haff, sie hat knapp 130.000 Einwohner. Maschinen- und Turbinenbau, Bekleidungs-, Holz- und Lebensmittelindustrie sind hier die größten Arbeitgeber, weiterhin gibt es einen Binnenhafen am Oberländischen Kanal.

 

Die Altstadt mit Giebelhäusern aus dem 13., 14. und 15. Jahrhundert, wurde im 2. Weltkrieg weitestgehend zerstört. Sie wird im Moment in seinem ursprünglichem Stil wiederhergestellt.

 

Bedeutende Gebäude der Stadt sind die Nikolaikirche (13.-15. Jh.), die Marienkirche (13.-14. Jh.), die St.-Georgs-Kapelle (14.-16. Jh.) und das Markttor (14./15. Jh.).

 

1237 errichtete der Deutsche Orden bei einer vorgeschichtlichen Siedlung eine Burg, in deren Schutz Lübecker Kaufleute die Stadt anlegten, sie erhielt 1246 das Stadtrecht und war bis 1309 Sitz des Landesmeisters des Dt. Ordens.Sie überragte als Hansestadt bis etwa 1370 Danzig an wirtschaftlicher Bedeutung. 1454 löste sich Elbląg vom Orden und wurde 1466 als freie Stadt polnisch. 1772 fiel Elbing an Preußen und entwickelte sich im 19. Jahrhundert zum größten Industriezentrum Ostpreußens. 1945 kam es zu Polen.

 

In Elbing und unweit des Stadt-Hafens befinden sich bewachte Parkplätze. Elbing erreichen Sie auch gut mit dem Zug. Einkaufs-Möglichkeiten gibt es vom kleinen "Tante-Emma-Laden" bis hin zum großen Supermarkt, so dass Sie Ihre Kombüse gut ausstatten können, bevor Sie in See strechen.

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